INHALT                              
der Broschüre
"BAUSTEINE.
Informationen für
Freunde und Förderer"

Bischof Dr. Wolfgang Huber

Grußwort        5


Ernst Brenning

Die Wiederbegründung des Grauen Klosters in Berlin-Mitte            7

 

Grundriss

 

Der Ort

Bebauungsplan Molkenmarkt-Klosterviertel          9

 

Wo Schinkel zur Schule ging und Bismarck Latein lernte     15

 

Alexander Pellnitz

Die Baugeschichte des Grauen Klosters in Berlin      16

 

Wilhelm v. Boddien

Warum das Gymnasium zum Grauen Kloster an seinem alten Ort
wiedererstehen muss
            27

 

Fundament

 

Baustein zur Schulkonzeption           29

 

Martin-Michael Passauer

So habe ich die Schule bewundert    31

 

Hermann Simon

Wer waren wir eigentlich –
wohin gehen wir?
       33

 

Jörg Zink

Was stelle ich mir unter einem
evangelischen und humanistischen
Gymnasium vor?
         35

 

Martin Heider

Das Graue Kloster – ein Haus des Lernens   38

 

Silvio Fagiolo

Die Bedeutung der lateinischen Sprache für die europäische Identität     40

 

Michael Oberhaus

Zur Perspektive der Alten Sprachen 42

 

Albrecht Hoppe

Neuer Zug im alten Gesicht    49

 

Helmut Reihlen

„Suchet der Stadt Bestes“    51

 

Wilhelm Graf v. Schwerin

Wie können wir Vorbilder schaffen?  55

 

Innenansichten

 

Peter P. Rohrlach

Sigismund Streit und seine Stiftung  57

 

Lars Klingberg, Gerhard Oppelt

Johann Crüger            69

 

Hans-Detlef Lücke

Das Graue Kloster – Eine Schule
des Lebens
     76

 

Norbert Meisner

Estote Fortes! 78

 

Frühlings Erwachen am Grauen Kloster  

Ein Gespräch mit Ulrich Matthes        86

 

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